Restaurant

Man betritt das Bargfredenhus und fühlt sich sofort wohl. Auf den alten Stühlen, die beim Sitzen leise knarzen, bekommt man all die schönen Erinnerungen wieder, die mit Geborgenheit und den schönen alten Zeiten zu tun haben.“ So beschrieb ein Gast jüngst sein Empfinden in unserem Haus. Doch wir sind noch mehr.

Wir bewegen uns abseits der Neonlichter und der Hektik, die das Leben heutzutage bestimmt. Bei uns hat Essen nichts mit Stress zu tun, sondern mit Genuss. Dazu gehört auch die Weisheit, dass das Auge gefüttert werden möchte.

Mit unserer liebevoll ausgesuchten und gestalteten Dekoration möchten wir Sie zum Verweilen und Staunen animieren. Erfreuen Sie sich mal wieder an Kleinigkeiten: an der alten Salz-Dose, am Emaille-Schild, an der blechernen Kekskiste, an der Küchenwaage aus Omas Zeiten und den frischen Blumen.

Geschichte

Im Jahr 1728 wurde der Bargfredenhof auf einer herrschaftlichen Brinkkötnerstelle errichtet. Das reetgedeckte Fachwerkhaus an der heutigen Verdener Straße 6 befindet sich ebenso wie seine vermutlichen Vorgänger an einer der ersten Feuerstellen des Ortes. Seine Geschichte als Stammhaus der Familie Maack, die hier über Generationen hinweg Brot und Backwaren herstellte und zugleich eine Gaststätte mit „Ausspann“ betrieb, ist seit 1731 dokumentiert. Das Bargfredenhus ist also ein Haus mit Tradition. Und Tradition ist nicht das Bewahren der Asche, sondern das Weitergeben des Feuers.

So sah das wahrscheinlich auch August Maack (1863-1929) als er sich dem technischen Fortschritt aufgeschlossen zeigte und 1905 im Maackschen Gasthof eine Lichtanlage installieren ließ. Obwohl das Elektrizitätswerk erst zwei Jahre später seinen Dienst aufnahm.  

(Quelle: „Der Bargfredenhof in Schneverdingen“ von Ute Maack)

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Impressum /Disclaimer

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